Das MESANTIS Team auf der weltweit größten Dentalmesse in Köln

        

Bei der diesjährigen Internationalen Dentalschau (IDS), der weltweit größten Messe im Dentalbereich, hielt Prof. Dr. Axel Bumann wieder verschiedene Vorträge zu DVT, Arcus Digma und dem neuen Serviceprodukt von MESANTIS, MExPERT Implantatplanungsmodell (IPM). In Köln war von 12.-16.03. mit Petra Göhl (Marketing und Kommunikation) und Sebastian Sohst (leitender dentalradiologisch-technischer Assistent) ein kleines MESANTIS-Team um Prof. Bumann. (Noch) nicht mit einem eigenen Stand vertreten, aber mit vielen Terminen und Gesprächen mit langjährigen und neu hinzugekommenen Kooperationspartnern.

Unsere Erkenntnisse:

1. Das Interesse an DVT-Geräten ist deutlich gesunken. Der Markt erkennt zunehmend, dass nur Geräte mit variablem Field of View incl. einem mittleren Field of View mit mindestens 13x16 cm diagnostisch Sinn machen. Diese Geräte sind sowohl in der Anschaffung vor allen Dingen aber in der Unterhaltung so teuer, dass sie selbst für kieferchirurgische Praxen nicht betriebswirtschaftlich rentabel sind, wenn alle strahlenschutztechnischen und datenschutztechnischen Bestimmungen eingehalten werden.

2. Intraorale Scanner sind immer mehr im Kommen: Ortho Trios (3Shape), PlanScan (Planmeca) und True Definition Scanner (3M Unitek) ermöglichen den genauen Scan des gesamten Zahnbogens. Mittelfristig kommt eine moderne Praxis nicht um digitale Modelle herum. Deswegen werden intraorale Scanner weite Verbreitung finden. Es gibt jedoch erhebliche Genauigkeitsunterschiede zwischen den auf dem Markt befindlichen Scannern.  

3. Immer mehr Firmen bieten Lösungen für die Herstellung von Bohrschablonen an. Die meisten Angebote haben jedoch weiter die bisherigen Nachteile: hohe Investitionen sowie Know-how und viel Zeit des Behandlers sind erforderlich und die Wertschöpfung liegt außerhalb der eigenen Praxis. Genau diese Argumente wurden bei der Entwicklung des MExPERT IPM berücksichtigt und erklären den großen Erfolg des Implantatplanungsmodells von MESANTIS, bei dem keine Hard- und Sofwareinvestitionen, kein spezielles Know-how und keine Behandlerzeit erforderlich sind, die Wertschöpfung aber dennoch in der eigenen Praxis verbleibt.

4. Die Kombination von statischen DVT-Daten mit dynamischen Aufzeichnungsdaten des JMA+-Systems (Fa. Schütz), wie es schon seit Jahren bei MESANTIS im Rahmen der virtuellen KFO-Chirurgie-Planung eingesetzt wird, erhält langsam Einzug in die klinische Routine. Auch in diesem Bereich hat MESANTIS die Zeichen der Zeit früh erkannt und mitgeprägt.